Der Wirbelwind und sein Zauberwald (ein autistischer Junge aus der Sicht seines Schulbegleiters)

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Im September 2020 bin ich einem besonderen Menschen begegnet. Ich darf ihn als Schulbegleiter in die Schule begleiten, um ihm im Unterricht zu assistieren. Es ist dies die dritte Klasse Grundschule und ich erlebe ihn beinahe täglich, als einen autonomen Geist, einen wissbegierigen Jungen, und neuerdings auch als einen sehr jungen Freund. 

Der Bitte von seiner Mutter folgend, wurde Mikko (Name geändert) auf Selbständigkeit geprüft. Es stellte sich die Frage, inwiefern er auf einen Schulbegleiter verzichten kann. Dazu wurde die engmaschige Betreuung über einen Zeitraum von zwei Wochen aufgehoben und der Schulbegleiter saß nicht mehr am Platz des Betreuungskindes, sondern hinten im Klassenzimmer, von wo aus er nur kurzweilig intervenierte und mit der Klassenleitung interagierte.

Meines Erachtens ist hierbei der Wunsch größer als die Möglichkeit einer Umsetzung. Mikko wird unter diesen Präferenzen keine Chance in der vierten Klasse haben.

Ohne eine engmaschige Begleitung durch einen Schulbegleiter ist ein Vorankommen in der vierten Klasse aus meiner Sicht ausgeschlossen.

Dies ist auch keine Frage der Erziehung, sondern seiner Symptomatik geschuldet. Das fängt schon damit an, dass Mikko auf Grund seiner Handycaps nur stark defizitäre soziale Kompetenzen besitzt. Mikko hat aber vor allem Schwierigkeiten es zu verstehen, dass der Ablauf des Unterrichts seine unmittelbare und auch mittelbare Zukunft bestimmt.

Bedingt durch seine Handycaps versteht es Mikko nicht, den Schritt von seinen Bedürfnissen zu spielen zu den Anforderungen aus dem Anweisungen der Lehrkraft zu gehen. Diesen Akt der Anpassung begreift er nicht. Stattdessen versucht er gegen die ganze Ausrichtung des Schulbetriebs und seiner gesamten Aufgabenstellung seinen augenblicklichen und kurzfristigen Willen durchzusetzen. Und dieser beschränkt sich auf die Tätigkeit eines Wirbelwinds, der durch das Klassenzimmer fegt. Zugleich ist ihm das Klassenzimmer ein Zauberwald voller Feen und Fantasyfiguren.

Infolge dessen stört er vehement und dauerhaft den Unterricht. Der Einsatz des Schulbegleiters ist dringend erforderlich, um Mikko an das Unterrichtsgeschehen heranzuführen, ihn mental zu beruhigen und ihn zu motivieren Aufgabenstellungen zu erfüllen.

Täte es der Schulbegleiter nicht, obliegt diese Aufgabe der jeweiligen Lehrkraft, was sie ausser Stande ist zu leisten, muss sie sich schließlich um die gesamte Klasse und den Ablauf des Unterrichts kümmern und nicht ein dauerhaftes Troubleshooting bei Mikko betreiben.

Ich möchte meine Anschauungen zu dem Geschehen an drei Beispielen aus dem Alltag explizit erläutern.

Beispiel I: Bau einer Keilsteinbrücke aus Bauklötzen im HSU Unterricht.

Teil der Aufgabe ist das Anfertigen einer Zeichnung von der in Gruppenarbeit gerade gebauten Brücke. Mikko zeichnet für die gesamte Gruppe, weil ihm diese Aufgabe zugeteilt wurde, jedoch nicht eine Keilsteinbrücke (vorher im Unterricht definierter und behandelter Prüfungsstoff), sondern einen Drachen.

Beispiel II:

Im Mathematikunterricht haben die Kinder als Aufgabe zu Stationen im Klassenzimmer zu gehen und dort pro Station drei Aufgaben zu lösen. Die Aufgaben werden in einem Portfolio abgeheftet und archiviert. Dieses Portfolio wird nach unterschiedlichen Kriterien benotet (u.a. Form und Gestaltung, Lösungswege, Autokorrektur, etc.)

Es sind drei Stationen und noch weitere Wahlaufgaben. So ergeben sich neun Pflichtaufgaben und zusätzliche Wahlaufgaben.

Die Kinder werden angeleitet selbständig zu arbeiten. Eine Kommunikation mit anderen Kindern soll nicht stattfinden. Bei Fragen seht die Klassenlehrerin zur Verfügung. Mikko kann ohne ständige Anleitung und Ermahnung bei der von mir jeder Schritt detailliert erklärt wird nicht einmal beginnen. Stattdessen hält er sich mit Drachen-Spielen auf (wobei er auch seine Mitschüler stört und von ihren Verrichtungen ablenkt) oder erliegt dem Zwang einen Kegel basteln zu müssen, was gar nicht verlangt wird (bei einer der Aufgaben werden geometrische Figuren als Objekte vorgestellt und in den Aufgaben behandelt. Die Figur des Kegels fehlt, was Mikko – dies eine typisch autistische Verhaltensweise – sehr stark ablenkt und intensiv beschäftigt). Dabei läuft ihm die Zeit für die eigentlichen Aufgaben davon. In der Arbeitszeit versuche ich ihm den Sachverhalt zu erklären und bin damit beschäftigt, ihn davon abzuhalten, wertvolle Zeit zu vergeuden.

Folge: Meines Erachtens sollte für solche Aufgaben ein Nachteilsausgleich in Form von mehr Zeit für die Aufgaben installiert werden.

Es gibt unzählige solche Situationen. Dabei wird die „Hilfslosigkeit“ von Mikko ersichtlich, die völlig konträr zur Selbstständigkeit steht. Allerdings wird auch deutlich, dass Mikko mit einer intensiven Betreuung, die Aufgaben sehr gut zu lösen vermag. Ist der Nachteilsausgleich der Schulbegleitung gewährleistet, arbeitet er überwiegend erfolgreich mit. Der Aufwand der speziellen Betreuung ist entsprechend groß.

Immer noch gilt es Mikko dabei vom Stören der anderen Schüler abzuhalten, ohne ihm die Möglichkeit der sozialen Interaktion zu nehmen.

Drittes Beispiel:

Im Kunstunterricht ist die Aufgabe eine Figur mit Bleistift vorzuzeichnen, die später mit einer selber gemischten Hautfarbe ausgemalt wird (Einsatz von Deckweiß). Dabei ist es logisch, dass die Schüler sich Mühe geben müssen.

Mikko widersetzt sich der Aufgabenstellung und nimmt zu Beginn eine blaue Wasserfarbe und malt ohne sich anzustrengen eine Figur mit dieser Wasserfarbe und behauptet fertig zu sein. Er will nun, dass der Schulbegleiter ihm Internetbilder von Drachen und Fantasyfiguren zeigt. Diese Belohnung erlaube ich ihm, wenn ich sehe, dass er sich bei einer Sache sehr angestrengt hat oder um ihn zu entspannen, wenn er starkem Stress ausgesetzt ist.

An dieser Stelle wäre die Arbeit eine klassische Themaverfehlung. Nun ist es die Aufgabe des Schulbegleiters Mikko klarzumachen, dass er die Aufgabe in Schritten lösen muss, bis hin zum Ausschneiden der fertigen Figur, nachfolgender Grundierung eines Hintergrundwassers auf einem neuen Blatt und dem Aufkleben der Figur auf diesem Untergrund. So dass ein schwimmender Mensch inmitten eines Ozeans entsteht. Weitere Figuren, wie Fische sollen gemalt, ausgeschnitten und auf die Grundierung geklebt werden.

Ohne Erklärungen, die er sich ungern oder gar nicht anhört und einen Nachteilsausgleich in Form von zusätzlicher Arbeitszeit, kommt Mikko nicht auf die Idee sich an die Arbeitsanweisungen zu halten.

Das In-Aussicht-Stellen einer schlechten Note, beunruhigt ihn nicht im Geringsten.

Fazit: Wie oben bereits erwähnt, ist eine engmaschige Betreuung Mikkos durch einen Schulbegleiter nicht von der Hand zu weisen, vielmehr absolut notwendig.

Für mich ist Mikko unergründlich. Er ist ein besonderes Kind und bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Dabei ist er nicht unintelligent, einzig schrecklich unaufmerksam und verspielt. Er kann sich nicht lang konzentrieren, besonders nicht auf Inhalte, die nicht sein Interesse wecken. Seine Diagnosen sind einfach: hochfunktioneller Autismus und ADHS, sowie Anfänge von Tourettsyndrom. Mikko plappert und singt oft im Unterricht vor sich hin oder muss den Namen eines Fabelwesen öfters aussprechen, manchmal als Antwort auf Fragen der Lehrkraft. 

Ein besonderes Kind bedarf eines besonderen Umfelds. Er hat diesbezüglich das einzigartige Glück die richtigen Lehrer mit außergewöhnlicher Feinfühligkeit für besondere Kinder gefunden zu haben. Gleichzeitig wurde den Lehrern und seinem Schulbegleiter zuteil, ein einzigartiges Wesen kennenzulernen. 

Mikko wird die Welt erklärt, ständig wird ihm unter Rücksichtsnahme auf seine Besonderheit Wissen vermittelt. Schön wäre es, wenn man für einen Augenblick auch seine Welt erfahren könnte. Wenn man den Zauberwald in dem er lebt, kurz erspähen dürfte. 

Diesbezüglich sagte Mikko einmal zu mir: "Immer entscheiden die Erwachsenen, was wir Kinder tun müssen, nie dürfen wir selber entscheiden." - Diese Überlegung ist mir nicht neu und sie zieht sich, wie ein dünner roter Faden (der Schmale Grat) durch mein Leben. Mikko spricht hier deutlich etwas an, was ein Dilemma zu sein scheint. Ich habe wie folgt geantwortet: "Lieber Mikko, wir Erwachsenen sind ständig damit beschäftigt Euch Kindern ein angenehmes Leben zu bereiten. Wir tun auch nur selten was wir wollen und haben ganz wenig freie Zeit oder Freizeit. Wir müssen Geld verdienen, mitunter um Euch Eure Wünsche zu erfüllen, natürlich auch uns selbst, wir müssen Einkaufen, Kochen, Aufräumen und dürfen dann etwas mit Euch Kindern spielen, den einen oder anderen Ausflug mit Euch unternehmen. Unterm Strich tun wir aber recht selten, das was wir wirklich wollen. Und immer entscheiden andere über unser Schicksal, Umstände, Menschen, Vorkommnisse. Aber im Grunde hast Du Recht, es gibt niemanden unfreieren als Kinder und darum habt ihr etwas, was wir Erwachsenen weitgehend eingebüßt haben, Eure Fantasie. Diese hilft Euch, Euch zu befreien."

Doch Mikko ist auch selber feinfühlig. Als ich ihn einmal auf Grund seines störenden Verhaltens aus dem Unterricht nahm und ihm meinen Wagen zeigte – zuvor bekundete er Interesse zu erfahren, welches Auto ich fahre – , fiel ihm eine Schramme in der Beifahrertür auf. Er fragte, was da passiert sei und ich sagte, dass mir ein Fahrradfahrer reinfuhr. Mikko fragte darauf, ob ich Schuld gewesen sei. Ich verneinte, der Radfahrer sei univorsichtig gewesen. Mikko fragte weiter, ob ich mit dem Radfahrer geschimpft hätte. Wieder verneinte ich. Dann sagte Mikko: „Du hättest mit ihm schimpfen sollen.“

Ich habe das Gefühl, dass ich mich selber betrügen kann, nicht aber Mikko. Es heißt wir würden ihn inkludieren, stattdessen inkludiert er uns Erwachsene, indem er uns an sich teilhaben läßt.

Für mich ist Mikko eine Offenbarung und ein Beispiel dafür wie gute Inklusion von statten geht. Ohne ihn wäre mein Leben nicht so reich an Erfahrung, nicht so bunt und lebendig. Dank ihm erfahre ich zusätzlich Herzlichkeit, Freude, Fantasie.

Und wer weiß, vielleicht darf ich einmal sein Fantasiereich betreten, indem er als Wirbelsturm durch die Steppen fegt und in dessen Wäldern Drachen und Elfen hausen.

Da seine Eltern Programmierer sind, könnte ich mir vorstellen, dass Mikko eines Tages Computerspiele entwirft. Warum nicht das vom Wirbelwind im Zauberwald? - Doch zuvor muss er das leidige schriftliche Multiplizieren lernen, die Rechtschreibung und die Wortarten. Peu a peu schreiten wir gemeinsam voran. Wie zwei Freunde, die sich unterhalten und gegenseitig ergänzen. 

Im Zauberwald bin ich übrigens der ruhige Bär.

Wie immer lade ich an dieser Stelle zu einer Diskussion ein. Die Themen ergeben sich aus dem Text: Autismus, Schulbegleitung, Inklusion und natürlich der besondere Mensch. Ich unterhalte mich aber auch gerne frei und unbedarft. Bitte geben Sie meinem Beitrag einen Like, wenn er Ihnen gefällt und schreiben Sie einen Kommentar.

Kommentare (11)

Ewa Holeczek-Lupa

Ein wunderbarer Einblick in zwei Welten: in die "Soll-Welt" und in die einzigartige bunte kindliche "Kann-Welt". Vielleicht sollten wir öfters den erstgenannten Bereich verlassen und uns von den kleinen Menschen an die Hand nehmen lassen und in ihrer Welt einen schönen Platz finden ;-).

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  • Marcin Lupa

    Vielen Dank, liebste Ewcia. Du hast so Recht. Diese Fantasiewelt der Kinder, sie sollten wir viel öfters betreten, sie ist geladen mit Bedeutung, Emotion und Hinweisen.

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  • Ewa Holeczek-Lupa

    Man könnte sich auch die Frage stellen, ob die betroffenen Kinder, betroffen im Sinne von Handicaps wie Tourette, Autismus, ADHS etc., nicht zufällig diejenigen sind, die sich besonders effektiv weigern, ihre Zauberwelten zu verlassen? Ob das nicht die Individuen sind, die renitent-resistent in Opposition gehen um sich nicht ans Hamsterrad zu gewöhnen.

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  • Marcin Lupa

    Fakt ist, dass das Hamsterrad einem die Fantasie raubt. Und dass auch die Kinder mit der Zeit darin aufgehen. Wobei ein jeder sich seine Nische schafft und auch für Fantasietätigkeit bleibt Raum, zumal jegliche Innovationen Vorstellungskraft benötigen.

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  • Luca Rosenboom

    Sehr vielseitiger Beitrag, der noch einmal verdeutlicht, dass nicht augenscheinlich Benachteiligte nur lernen, sondern die Erzieher und Lehrer wichtige Lebenserfahrungen sammeln dürfen, die den Horizont erweitern. Man kann schließlich von jedem, wirklich jedem Menschen lernen - wenn es nicht an Bildung ist, so doch an Sicht- oder Verhaltensweisen und soziale Aspekte.
    Besonders aufgefallen ist mir allerdings der Begriff Schicksal; ich persönlich gehe davon aus, dass jedes Schicksal zustande kommt, weil es so sein soll resp. muss; ich möchte jetzt nicht das Thema vertiefen, aber es hängt unmittelbar mit Menschen zusammen - auf wen treffen wir, was lernen wir von ihm? Was will - vielleicht - eine göttliche Provenienz uns mit diesem Menschen sagen?

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  • Marcin Lupa

    Ich denke auch, dass wir aus jeglicher Situation, der wir im Leben begegnen, eine Lehre ziehen können, sowie jeder Mensch, den wir im Leben antreffen für etwas ein Lehrer für uns sein kann.

    Je intensiver die Begegnung mit einem Menschen, desto tiefgründiger die Belehrung.
    Nicht von der Hand zu weisen, eine spirituelle Lenkung, die man nicht auf Anhieb vermuten würde, die es jedoch zu entdecken gibt.

    Diesbezüglich ist meine ganze Erfahrung als Schulbegleiter für mich auf ihre Art magisch, nahezu poetisch.
    Ich danke auch den Lehrkräften, die den Unterricht gestalten, mir Verbündete zu sein und nicht zuletzt der mit dem Facility Management betrauten Dame, der ich folgendes Gedicht gewidmet habe:

    Conny´s Kaffee

    Wer kennt es nicht, geschlafen hat man schlecht
    Und ist man am Morgen zu früh wach,
    Erdrückend ist die Müdigkeit, nichts ist uns recht
    Hinaus muss man doch, verlassen Haus und Dach.

    Man steigt ins Auto, gebeutelt und entrückt,
    Fährt Kilometer bergauf, bergab bis an das Ziel
    Um den Arbeitstag anzugehen, nicht ganz so fröhlich und entzückt
    Dennoch mit Lust und Laune, es fehlt nicht viel.

    Kommt man ins Tal in das schöne Schulhaus hinein
    Durch das Foyer steigt schon der milde Duft,
    Da hat die Conny den Kaffee bereits gemacht, er wartet auf uns nicht ganz allein
    Ein Lächeln empfängt uns, ein „guten Morgen“, die leckere Luft.

    Nun sind wir froh, gestärkt, entspannt
    Dank Conny sind wir wieder erwacht,
    Schnell schwatzen wir und lachen übermannt
    Es klingelt der Gong, das Herz es lacht.

    Für Deinen Kaffee und Dein nettes Wort danken wir Dir, Liebe Conny.

    Zu diesem Gedicht mit alternierendem Reim inspirierte mich zum Einen der Deutschunterricht, zum anderen die liebevolle Versorgung der Dame vom Facility Management mit dem Morgenkaffee, der jedes Mal, dass ich in die Schule komme, frisch aufgebrüht bereits auf mich wartet.

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  • Ewa Holeczek-Lupa

    Ich würde nur unbedingt den Begriff "Putzfrau" durch einen wertschätzenden ersetzen :-).

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  • Luca Rosenboom

    Da bin ich voll Ihrer Meinung, vermutlich im Eifer des Gefechts geschrieben ohne böse Intention.

    Das Gedicht selbst war sicherlich eine nette Geste, worüber sich die werte Dame gefreut hat - Anerkennung ist schließlich wichtig, was häufig zu kurz kommt. Es sollte allgemein mehr Wertschätzung gegenüber anderen an den Tag gelegt werden; die Verrohung der Sitten ist dieser Zeiten ein häufig zu beobachtendes Phänomen, dem man entgegenwirken sollte.

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  • Marcin Lupa

    Da habt Ihr beiden völlig Recht, daher die Änderung in "die mit dem Facility Management betraute Dame".

    Und ja allem am Schulbetrieb beteiligten gebührt Wertschätzung und Respekt, also auch dem Metzgermeister, der uns die belegten Semmeln für die Pause bringt. Mit ihm hätte ich schon einmal beinahe ein Bier getrunken. Es ging sich nur zeitlich nicht aus.

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  • Maria Holeczek

    Marcin, dir ist es gelungen, deinen Arbeitsalltag so wiederzugeben, dass ich mich gut hineinversetzen kann. Der kleine Mikko bleibt nachträglich in Erinnerung.

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  • Andrzej Holeczek

    Eine gute und einfühlsame Geschichte. Und für mich ein Einblick in Deine Arbeit .

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