Von Freunden und Feinden

Kommentare (3)

Merchan Agaricus

Liebe Frau Mielke,

Sie haben einen sehr intelligenten Text zu diesem Thema geschrieben. Dazu möchte ich Ihnen gratulieren.
Es verhält sich tatsächlich so, dass sowohl Freundschaften als auch Feindschaften des Diskurses bedürfen. Man muss jeder Zeit abwegen und darf sich dabei nicht in einen Taumel begeben.

Klar positioniert man sich irgendwann, unentwegte Revisionen gehören aber zum Leben dazu, sofern man geistig agil sein will.

Einige Dinge lassen sich aber nicht ändern und irgendwann gestehen wir uns ein, wer wahrhaft Freund und Feind ist.
Dann gehört leider auch der Dialog über Waffen, fern ab unserer Worte zum Repertoire des mündigen Menschen.

Herzliche Grüße
Marcin Lupa

Merchan Agaricus

Zwei Väter, die durch die Machenschaften ihrer Regierungen ihre Töchter verlieren, vermeintlich auf zwei verschiedenen Seiten stehend, dann aber Frieden schließen, zeigen uns sehr viel.
Weder ist der einzelne Mensch für seine Regierung zur Verantwortung zu ziehen, noch bestimmt seine religiöse Zuständigkeit, qua seiner ethnischen Angehörigkeit, über sein Wesen.

Man kann auch als bayrischer Atheist die Musik eines Thomas Mapfumo hören und ihm weiterhin einen schönen Tag wünschen. Zumal diese afrikanischen Rhythmen wirklich zum deutschen Wetter passen im Augenblick.

Maria Theodora Freifrau von Bottlenberg-Landsberg

Libebe Frau MielkeIhr Artikel,gefällt mir weil er manchen Denkanstoß enthält Herzlichen Glückwunsch


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