Verlosung: In Erinnerung an Johann Joachim Winckelmann

wbg Redaktion • 26 Mai 2021
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Liebe Community,

Johann Joachim Winckelmanns Hauptwerk ist die 1764 erstmals erschienene ›Geschichte der Kunst des Alterthums‹, die hier als Faksimile wieder aufgelegt wurde, mit den von Winckelmann selbst bereitgestellten 24 Kupferstichen.

In Erinnerung an Winckelmann (* 9. Dezember 1717 in Stendal; † 8. Juni 1768 in Triest) verlosen wir eine hochwertige, in Cabraleder gebundene Ausgabe im Wert von 149 €.

Schreiben Sie noch bis einschließlich dem 08.06.2021 hier in die Kommentare, was Sie mit Johann Joachim Winckelmann verbinden und warum Sie gerne das Buch gewinnen würden und Sie nehmen dadurch automatisch an der Verlosung teil.

Herzliche Grüße und viel Glück

Ihre wbg


Winckelmann

Johann Joachim Winckelmann

Geschichte der Kunst des Alterthums

Beschreibung

Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) gilt als Begründer der Klassischen Archäologie wie der modernen Kunstgeschichte. Sein Bild der römischen und vor allem der griechischen Antike beeinflusste den Geist des deutschen Klassizismus – und Generationen von Wissenschaftlern und Künstlern bis heute. Die griechische Kunst, vor allem die antiken Skulpturen, galten ihm als Ideal der Kunst, unter den Griechen sei sie »stufenweise zur höchsten Schönheit gelangt«. Winckelmanns Hauptwerk ist die 1764 erstmals erschienene ›Geschichte der Kunst des Alterthums‹, die hier als Faksimile wieder aufgelegt wird, mit den von Winckelmann selbst bereitgestellten 24 Kupferstichen.

 

Kommentare (27)

Andrea Schmidt-Niemeyer

Mit ihm begann das Interesse am (kunst)historischen Begreifen, die Faszination am Sehen, am Bewerten, Deuten.. ohne solche Männer wie ihn und solche Werke wie der "Geschichte der Kunst des Alterthums" wäre die europäische Kulturgeschichte um vieles ärmer. Als Kunsthistorikerin kenne ich diese Arbeit, aber eine Ausgabe mit 24 Kupferstichen von ihm selbst wäre durchaus eine Bereicherung.

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  • Klaus Neumann

    Dem Begründer der klassischen Archäologie bin ich schon einige Male in der Altmark begegnet. In seinem Geburtsort Stendal gibt es das Winckelmann-Museum, und in Salzwedel ging Winckelmann aufs Gymnasium.

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  • Tim-Niklas Zimmer

    Mit Winckelmann verbinde ich die Kombination aus Archäologie und Kunst, aus Kunst und Buch, aus Buch und Archäologie.

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  • George Groeneman

    Wenn Sie sich für das goldene Zeitalter der deutschen Literatur interessieren, ist Winckelmann eine wichtige Lektüre. Ob Lessing, Herder, Goethe, Schiller oder andere prominente deutsche Autoren, jeder, der nach Winckelmann kam, reagierte in irgendeiner Weise auf seine ursprünglichen ästhetischen Urteile.

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  • Birgit Deppe

    Bei der Befassung mit Winckelmann merkt man auch als Fachfremde, wie sehr unsere Vorstellung von der griechischen Kunst immer noch von ihm beeinflusst wird.

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  • Luca Rosenboom

    Winckelmann übt noch heute durch seine Arbeiten resp. Veröffentlichungen über das antike Griechenland wesentlichen Einfluss auf uns aus. Seine Fertigkeit, die Kunst zu verstehen und zu beurteilen, war von wichtiger Bedeutung.

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  • Friedrich Grubenbecher

    Aus den Gedanken und Schriften von Johann Joachim Winckelmann entwickelten Goethe und Schiller die Weimarer Klassik. Was also waeren wir ohne Winckelmann?

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  • Ernst Reif

    Winckelmann ist für mich bisher ein Name, der sich mit der Begründung der klassischen Archäologie verbindet. Näheren Zugang habe ich bisher nicht, wäre aber geneigt, das zu ändern

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  • Marcin Lupa

    Winkelmann war Thema im Studium der Kunstgeschichte, das meine Frau absolvierte. Sie thematisierte ihn gelegentlich in unseren Gesprächen. Ich finde sein Bemühen um die Archäologie wiederum sehr interessant.

    Eine derartig schöne Ausgabe seines Werkes der Kunst des Altertums in unserer Sammlung zu besitzen, wäre für uns ideal.

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  • Marion Langer

    Im Ethnologiestudium haben wir Winckelmann eher wenig beachtet, obwohl er doch alles in seinen Anfängen miteinander verbindet - Archäologie, Ethnologie, Kunstgeschichte. Besonders die Archäologie hat mich auch immer sehr interessiert. Geschichte ist so spannend!

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  • Martin Franke

    Johann Joachim Winckelmann: Einfühlsame (Kunst-)Beschreibungen ohne Furcht vor emphatischen Übertreibungen, die das Auge schulen und vor allem sich die eigene Gerührtheit, Sehnsucht, Liebe und schwule Erotik nicht verbieten lassen ... "So wie eine Liebste an dem Ufer des Meeres ihren abfahrenden Liebhaber, ohne Hoffnung, ihn wiederzusehen, mit betränten Augen verfolgt und selbst in dem entfernten Segel das Bild des Geliebten zu sehen glaubt. Wir haben, wie die Geliebte, gleichsam nur einen Schattenriß von dem Vorwurfe unserer Wünsche übrig." (1764, a.o.O.) - "Im übrigen liegt mir wenig an das was man in Deutschland über diesen Punct von mir denken möchte." (Brief an Leonhard Usteri 6. August 1763)

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  • Reinhold Embacher

    Ich bin Winckelmann im Studium der Germanistik begegnet. Sein Werk "Gedanken über die Nachahmung der Griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst" wurde in den Lehrveranstaltungen zum 18 Jh. immer wieder angeführt, insbesondere sein Einfluss auf die Literatur.

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  • Andrea Hindrichs

    Winckelmann ist einer meiner wichtigsten "Ansprechpartner" in meinem Beruf. Schon im Studium gehörte er einfach dazu, jetzt, als selbständige Archäologin und Historikerin in Rom, begegnet er mir des öfteren. Bis heute hat er unseren Beruf beeinflusst, und ich bin dankbar und stolz, auf seinen Spuren wandeln zu dürfen. Wann immer ich in Triest bin, denke ich automatisch an seinen Tod, der ihn dort ereilte. Ein Großer unseres Fachs, das er letztendlich begründete, den ich gern kennen gelernt hätte.

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  • Andrea Hindrichs

    P.S.: Als "Büchersammlerin" und Vielleserin wäre diese Ausgabe eine Bereicherung und Ergänzung zu meiner Fachbibliothek.

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  • Frank Niepelt

    Praktisch jeden Tag blicke ich in eine nach J. J. Winckelmann benannte Straße. Was liegt näher, als sich über das Faksimile dem Wissenschaftler Winckelmann weiter zu nähern. Vielen seiner Nachfolger verdanke ich mein Interesse an Ausgrabungen, von deren Stätten ich bereits viele auf mehreren Kontinenten besichtigen konnte.

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  • Christine Liebl

    Durch Winckelmann ist meine Interesse an der klassischen Archäologie und der Kunst des Altertums geweckt worden. Dieses Buch wäre für mich ein großer Gewinn.

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  • Arno Bangert

    "Gedachte große Meister des hohen Stils hatten die Schönheit allein in einer vollkommenen Übereinstimmung der Teile, und in einem erhobenen Ausdrucke, und mehr das wahrhaftig Schöne als das Liebliche gesucht. Da aber nur ein einziger Begriff der Schönheit, welcher der höchste und sich immer gleich ist und jenen Künstlern beständig gegenwärtig war, kann gedacht werden so müssen sich diese Schönheiten allezeit diesem Bilde nähern und sich einander ähnlich und gleichförmig werden ...".
    Sehen und werten gehen für Winckelmann ganz selbstverständlich Hand in Hand. Die Welt der antiken Kunst ordnet sich für ihn in bestimmbare Stile und Stufen der Vollkommenheit. Die von Winckelmann beschriebenen Entwicklungen der Kunst zeichnet die Spannung zwischen der Zeitlichkeit der Kunst einerseits und dem überzeitlich gedachten, platonischen Kunstideal andererseits aus. Es ist interessant zu beobachten, wie sich in Winckelmanns Sehen und Denken die Norm nicht als fragwürdiges Postulat, sondern als orientierungsstiftende Erkenntnis formiert.

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  • Eric Maes

    ich arbeite auf der Winckelmannstraße und verfolge gespannt seine Spuren in Schloß Nöthnitz und in Dresden. Sein Buch ist ein weiteres Puzzleteil zum Verständnis dieses genialen Mannes und seiner Zeit.

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  • Rolf Kuhlmann

    Seit meiner Teenagerzeit bis heute war und ist Kunst, Mythos und Geschichte der klassischen Antike ein Leitstern und Inspirationsquelle meines Schaffens. 1989/90 hatte ich das große Glück mein letztes Studienjahr als angehender Künstler in Rom zu verbringen. Es erschien mir wie ein glückliches Omen und großer Ansporn, dass ich in diesem Jahr im Palazzo del Drago-Albani an den Quattro Fontane wohnte: Dort bezog Winckelmann am 16. Juni 1759 vier Zimmer im Obergeschoß des Stadtpalastes.
    Wäre es nicht, als würde sich ein Kreis schließen, wenn ich diese schöne Ausgabe seiner "Geschichte der Kunst des Altertums" mein Eigen nennen könnte?

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  • Walter Tendler

    Winckelmann beschäftigt mich seit langem, hat mein Interesse für die Kunst der Antike geweckt. Gerne würde ich mit dem Buch meine kleine Winckelmann Bibliothek ergänzen.

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  • Maximilian Klein

    Als Student der Kunstgeschichte hat mich die Klarheit von Winckelmanns Gedanken und sein bis heute geltender Einfluss schon immer beeindruckt. Aus diesem Grund würde ich mich sehr freuen, sein Magnum Opus in meinem Bücherregal zu sehen!

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  • Jutta Zerres

    Winckelmann begegnete mir zum ersten Mal, als ich als Kind abends unter der Bettdecke heimlich C. W. Cerams "Götter, Gräber und Gelehrte" las. Sollte ich die Winkelmann-Edition gewinnen, dann lese ich sie nicht heimlich mit der Taschenlampe, sondern offen und bei Tageslicht.

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  • Erik Panknin

    Mit Winckelmann verbinde ich als gebürtiger Stendaler meine Gymnasialzeit auf dem Winckelmann-Gymnasium, unzählige Besuche im Winckelmann-Museum, meine Liebe zur Archäologie und Antike, die durch meine Faszination für ihn geweckt wurde, und natürlich seinen Leitsatz der "edlen Einfalt und stillen Größe".
    Die Faszination ist bis heute geblieben weshalb ich mich über das Faksimile dieses bedeutenden Klassikers ganz besonders freue würde!

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  • Sylvia Krämer

    Erstmals begegnet ist mir Winckelmann in einem kleinen Literaturmuseum an der Dresdner Universität. Natürlich scheint er auch in meinem Literatur- und Kunstgeschichtsstudium omnipräsent zu sein, das ist nur ein Grund mehr, weshalb ich mich sehr über das Buch freuen würde!

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  • Angela Tietze

    Mit Winckelmann verbinde ich edle Einfalt und stille Größe, dass die Griechen die Genialsten sind, Klimatheorie bei über 30 Grad in einem stickigen Seminarraum...mein norddeutsches Hirn hatte da ab einem gewissen Punkt keine Chance mehr. Gerne würde ich mich - mit einer eigenen bibliophilen Ausgabe - noch einmal in den Text vertiefen!

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  • Thorsten Jacob

    Liebe Community, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Verlosung zu Johann Joachim Winckelmann, haben Sie vielen lieben Dank für Ihre zahlreichen Beiträge. Wer gewonnen hat, der oder die wird morgen von uns ausgelost und benachrichtigt. Herzliche Grüße. Ihr Thorsten Jacob, wbg Community Manager p.s. die nächste Buchverlosung startet bereits in den nächsten Tagen!

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