Verlosung: Archäologischer Kalender 2022

Lara Hitzmann • 16 November 2021
News in der Gruppe Geschichte
29 Kommentare
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Liebe Community,

da der Jahreswechsel 21/22 immer näher rückt, haben wir eine kleine Verlosung für Sie vorbereitet, bei der Sie einen von fünf Archäologischen Kalendern 2022 gewinnen können.

Beantworten und begründen Sie noch bis zum 20.12.21 eine oder mehrere der folgenden Fragen in den Kommentaren:

 

Welche archäologische Stätte hätten Sie gern zu ihrer Blütezeit besucht?

Welcher archäologische Fund gehört Ihrer Meinung nach unbedingt in den Kalender?

Welche archäologischen Museen & Ausstellungen würden Sie der Community gerne empfehlen?

 

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.

 

Herzliche Grüße

Ihre Lara Hitzmann

wbg Community

 


Archäologischer Kalender 2021Der Archäologische Kalender 2022

Der ›Archäologische Kalender‹ ist legendär. Die Kuratorinnen und Kuratoren des Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim haben für Sie die schönsten Motive der antiken Kulturgeschichte ausgewählt und erzählen ihre Geschichte. Stilvoll, facettenreich und spannend. Statuen, Vasen, Schmuckstücke oder Gemälde: Jedes einzelne dieser antiken Kunstwerke wird in dem Kalender zu einem Fest für die Augen und - mit seiner genauen kunstgeschichtlichen Erklärung auf den Rückseiten - zu einer beeindruckenden Reise in die größten Hochkulturen des Altertums.

 


Museum HildesheimDas Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim beherbergt eine der größten ägyptologischen Ausstellungen in Deutschland sowie die zweitgrößte Sammlung an chinesischem Porzellan Europas. 
Zurzeit bietet das Museum eine Sonderausstellung zum Thema »Seuchen« mit über 850 Exponaten quer durch die Medizingeschichte an. Einen Erfahrungsbericht finden Sie hier.


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Hier kommen Sie zur aktuellen Ausgabe der Antiken Welt

 

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Hier kommen Sie zur aktuellen Ausgabe der Archäologie in Deutschland.

Kommentare (29)

Marcin Lupa

Versuch einer Antwort:

1. Ich habe die Archäologische Stätte Delphi in Griechenland besucht und hatte ein Erlebnis eines Stendhal-Syndrom. Das war aber durchaus positiv, ich war berauscht von der Stimmung, dem warmen Frühling und dem gleissenden Sonnenlicht, das mit dem Wind durch die Blätter der Pappeln raschelte.
Ein Hochgenuss wäre es diese Stätte in ihrer Blütezeit zu betrachten.

2. Als einzelnen archäologischen Fund, der meiner Meinung nach in einen Archäologischen Kalender gehört, nenne ich die Büste der Nofretete.

3. Das Museum der Königsgräber von Sippen in Chiclayo/Peru ist meine persönliche Empfehlung. Eine weite Reise, die sich auf alle Fälle lohnt, wenn man sich für einen archaischen Hofstaat und seine Begräbnisstätten begeistert. Ich habe diesen "Ausflug" sehr genossen.

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  • Lara Hitzmann

    Weshalb würden Sie die Büste der Nofretete in den Archäologischen Kalender packen? Nach Chiclayo möchte ich unbedingt mal reisen. Es soll so eindrucksvoll sein!

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  • Susanne Koch

    1) Ich würde gern mal in die Zeit der Inka und Maya reisen. Einfach weil sowohl deren Kultur als auch ihr Untergang immer wieder faszinieren. Und zu sehen wie all die Hinterlassenschaften in ihren Glanzzeiten ausgesehen haben…davon träumt doch jeder Archäologe.
    2) Der Schmuckfund von Pratzschwitz bei Pirna in Sachsen gehört auf jeden Fall in den Kalender. Der erst 2018 entdeckte „Schatz“ aus der frühen Laténezeit bietet unter anderem drei wunderschöne Fibeln und ein bisher einzigartiges Kettencollier. Das Ensemble muss einfach gezeigt werden.
    3) Das smac in Chemnitz ist einen Besuch wert. Derzeit gibt es im Foyer auch eine neue Ausstellung zum Thema „Steinschläger-Pechkocher-Herzensbrecher“.

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  • Lara Hitzmann

    Liebe Frau Koch, vielen Dank für diesen spannenden Kommentar! Und für den Museumstipp, im smac war ich bislang noch nicht.

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  • Marcin Lupa

    Liebe Frau Koch,

    die Kulturen der Maya, Inka oder auch der Azteken üben auch auf mich eine Faszination aus, die unerklärlich ist. Für den Kalender als Ausstellungsstück hätte ich durchaus auch die Begräbnismaske des Kinich Pacal wählen können, die gänzlich aus Jade (Augen aus Muschelkalk und Obsidian) angefertigt ist.

    Und als Stätte die ich besucht habe, aber auch in ihrer Blüte gerne sehen würde, hätte ich ebenso Palenque nennen können.

    Daher verstehe ich Ihren Gustus sehr.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marcin Lupa

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  • Sabine Delorme

    Welche archäologische Stätte hätten Sie gern zu ihrer Blütezeit besucht?

    Knossos - hat mich wahnsinnig bei meinem Besuch beeindruckt und hätte die Minoische Kultur gerne zu ihrer Blütezeit erlebt, natürlich vor allem das "Stierspringen" ;)

    Welcher archäologische Fund gehört Ihrer Meinung nach unbedingt in den Kalender?

    Die Figur der spartanischen (lakonischen) Läuferin (die ihr Gewand lupft)

    Welche archäologischen Museen & Ausstellungen würden Sie der Community gerne empfehlen?

    Skara Brae auf Orkney - man hat das Gefühl Fred Feuerstein & Co sind gerade mal kurz um die Ecke verschwunden. Unbedingt anschauen :)

    Liebe Grüße
    Sabine

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  • Anja Schwarz

    1) Welche archäologische Stätte hätten Sie gern zu ihrer Blütezeit besucht?
    Ich würde gerne das Heiligtum der Artemis in Ephesos in seiner Blütezeit während der Archaik besuchen. Wir haben nur begrenztes Wissen über das Aussehen des Heiligtums und des Tempels in dieser der Zeit, und es wäre so spannend zu sehen wie es sich in seiner frühen Phase präsentierte und wer an den Festen der Artemis teilnahm!

    2) Welcher archäologische Fund gehört Ihrer Meinung nach unbedingt in den Kalender?
    Der Löwe aus Miletos (heute im Alten Museum Berlin) strahlt eine wunderbare Ruhe aus und würde sich hervorragend im Kalender machen.

    3) Welche archäologischen Museen & Ausstellungen würden Sie der Community gerne empfehlen?
    Die Sammlung im schönen Palazzo Altemps in Rom.

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  • Lara Hitzmann

    Liebe Frau Schwarz,
    das Artemision kam mir auch gleich in den Sinn, als wir über die Fragestellungen gesinnt haben. Über die Stellung der Artemis in Kleinasien gibt es ja leider nicht mehr viele Quellen.

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  • Helmut H. Grussmann

    Welche archäologische Stätte hätten Sie gern zu ihrer Blütezeit besucht?
    Agrigento, Sizilien

    Welcher archäologische Fund gehört Ihrer Meinung nach unbedingt in den Kalender?
    Venus von Willendorf

    Welche archäologischen Museen & Ausstellungen würden Sie der Community gerne empfehlen?
    Museum für anatolische Zivilisationen (Anadolu Medeniyetleri Müzesi) in Ankara, bekannt als Hethitermuseum

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  • Thilo Streit

    Welche archäologische Stätte? Das wäre das antike Syia (heute: Sougia) im Südwesten von Kreta, bevor das Erdbeben von 365 n. Chr. die Küste um sechs Meter anhob und der Ort plötzlich über keinen Hafen mehr verfügte. Wenn ich dort über den nunmehr im Festland stehenden Kai marschiere, die frühchristlichen Mosaike in der Kirche bestaune, den Aquädukt entlanggehe und auf der anderen Flussseite durch die Ruinen von Bädern und Basiliken laufe (was ich bestimmt schon 20 Mal getan habe), versuche ich mir ein Bild vom damaligen Treiben in der Hafenstadt des am Berg gelegenen Elyros zu machen. Auch, wie es aussähe, wenn ich den gewohnten Pfad ins benachbarte Lissos, einen antiken Kurort, dessen Theater gerade ausgegraben wird, mit seiner heiligen Quelle und seinem Asklepiostempel erwanderte.

    Zum Fund: Der Augsburger Friedensaltar - hat er doch viel zu unserem Verständnis des Endes der Herrschaft des Valerian und dem Beginn des Gallo-Römischen Imperium und damit zur Geschichte des Westteils des Imperiums, aber auch des Ostteils (wann wurde Valerian von Shapur geschlagen und gefangen genommen?) beigetragen.

    Zur archäologischen Ausstellung: Eine(s) der eindrucksvollsten Ausgrabungsstätten/Museen war für mich die Grabung unter der Genfer St- Peter-Kathedrale - die Erläuterung der Kontinuität von der keltischen Besiedlung bis zur heutigen Kirche, die exzellente und moderne Darstellung der Entwicklung der frühchristlichen Kirchen haben mich begeistert.

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  • Susanne Geyder

    Ich wäre gerne in Rom zu Zeiten Caesars gewesen.

    Im archäologischen Kalender darf m. E. zudem ein Beitrag zum Lindow-Man (Lindow II) nicht fehlen, was mich zur Antwort auf Frage 3 bringt: ich kann mit bestem Gewissen das British Museum in London empfehlen.

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  • Lara Hitzmann

    Das British Museum ist wirklich immer einen Besuch wert! Weshalb würde Sie Rom vor allem zu Lebzeiten Caesars interessieren?

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  • Susanne Geyder

    [~6693] Liebe Frau Hitzmann, da ich mit meinem Sohn zusammen für seine Lateinarbeiten lerne, bin ich sozusagen wieder in die Materie eingetaucht und erlebe die Texte jetzt ganz anders, d. h. sehr viel intensiver und interessierter als zu meiner eigenen Schulzeit. In 2019 war ich zudem das erste Mal in Rom und die antiken Stätten haben mich sehr begeistert. Die Zeit Caesars war auf der einen Seite roh und brutal, aber die Errungenschaften der römischen Hochkultur auch unglaublich faszinierend. Viele Grüße Susanne Geyder

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  • Eric Maes

    Welche archäologische Stätte hätten Sie gern zu ihrer Blütezeit besucht?
    Die Kirche und das alte Dorf in Stockholm Djurgarden.

    Welcher archäologische Fund gehört Ihrer Meinung nach unbedingt in den Kalender?
    Die Königsgräber in Gamla-Uppsala in Schweden.

    Welche archäologischen Museen & Ausstellungen würden Sie der Community gerne empfehlen?
    ebenso Gamla-Uppsala

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  • Lara Hitzmann

    Vielen Dank für die Empfehlungen! Es ist schade, dass die skandinavische Archäologie im normalen Archäologiestudium keine Aufmerksamkeit erhält. Haben Sie einen Buchtipp für all diejenigen, die sich bislang nicht mit der Skandinavistik beschäftigt haben und dieses ändern wollen?

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  • Eric Maes

    [~6693] Buchtipp: skandinavische Archäologie: Die kleinen und lokalen Büchlein in den Orten, die man zur Mitnahme dieser Büchlein wohl besuchen muss. Besonders wertvoll hier in Gamla Uppsala die Bücher zum selbigen Thema; zu Norwegen: Die Rätselbilder der Stabkirchen. Norwegens geistiges Erbe. Es sind in der Regel sehr spezielle und lokal eingeschränkte Bücher, wenn man sich nicht um die Wikinger drehen mag.

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  • Beate Lingenfelder

    1,Ich würde mir gern die Maya Stätten ansehen.
    2.das Liebespaar aus dem Fund im Nördlinger Ries
    3.Immer wieder die Museen in Berlin

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  • Lara Hitzmann

    Liebe Frau Lingenfelder, das Liebespaar aus dem Fundim Nördlinger Ries musste ich zugegebenermaßen erst einmal googlen. So ein Kalender sollte auch über weniger bekannte Funde informieren, um nachhaltig über Archäologie weiterzubilden. Vielen Dank!

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  • Lara Hitzmann

    Lieber Herr Mende, vielen Dank für Ihre Antworten. Weshalb würden Sie die Nofrete im Archäologischen Kalender sehen wollen? Das Museo archeologico ist wirklich ein sehr schönes Museum.
    Waren Sie auch in Herculaneum?

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  • Ralf Mende

    Liebe Frau Hitzmann, vielen Dank. Die Nofretete (sic!), weil sie als zeitlose Schönheit imA eines der ästhetisch ansprechendsten Zeugnisse der Alten Ägypter ist. Selbstverständlich war ich auch ausgiebig in Herculaneum. Die meisten der bedeutenten Funde der Grabungen sind eben in besagtem Museum. Ich denke nur an das Alexandermosaik.

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  • Ulrike Mack

    Welche archäologische Stätte hätten Sie gern zu ihrer Blütezeit besucht?
    Herxheim, um das Rätsel zu lösen, warum da so viele Menschen von überallher dorthin hingetragen wurden und dort in kannibalischen Riten zerlegt wurden.

    Welcher archäologische Fund gehört Ihrer Meinung nach unbedingt in den Kalender?
    Die Goldfunde der Etrusker sind das Schönste, was es an Schmuckarbeit zu sehen gibt. Das in der richtigen Vergrösserung und man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.

    Welche archäologischen Museen & Ausstellungen würden Sie der Community gerne empfehlen?
    Das kleine, bescheidene Museum in Herxheim hat immer was zu bieten und die meisten Leute kennen es nicht mal. Ausserdem kann man gut in der Pfalz Urlaub machen und Weinprobieren.

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  • Lara Hitzmann

    Die Pfalz ist wunderschön, als wäre man geradewegs in einer ganz eigenen Welt gelandet! Aber von Herxheim höre ich gerad das erste Mal. Was für ein erschreckendes Rätsel, da werde ich zwar auch neugierig, aber um in der Blütezeit dort hinzureisen, würde man sehr starke Nerven benötigen.

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  • Ulrike Mack

    Da haben Sie wohl recht, für uns wäre das schon ziemlich verstörend.
    Vielleicht gibt es ja bald eine schöne Publikation von WGB über Herxheim?

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  • Lara Hitzmann

    Tatsächlich gibt es eine Publikation von Harald Meller namens "3300 BC. Mysteriöse Steinzeittote und ihre Welt" von 2013, in der Herxheim zumindest teilweise thematisiert wird. Interessiert es Sie, wie man von der Idee zum fertigen Buch gelangt? Dann wäre das möglicherweise ein interessantes Thema für die nächste Mitgliederkonferenz.

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  • Edzard Boumann

    Ich hätte gerne Borg auf den Lofoten zu seiner Blütezeit erlebt (ist auch nicht so überlaufen wie Haithabu). Mit einem Met vor dem Langhaus sitzen und eine Flotte von Wikingerschiffen vor beeindruckender Naturkulisse erleben. Und am nächsten Tag dann auf Viking nach Byzanz.
    Das Oseberg-Schiff ist ein beeindruckender Fund der in den Kalender passen würde.
    Das Vasa Museum in Stockholm sollte man besucht haben. Ein tolles Museum in einer wunderschönen Stadt.

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