Über die Zukunft

Rüdiger Eduard Böhle • 1 Februar 2021
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Wie 'die Welt von morgen' in concreto aussieht, kann - zumindest so in etwa - von der Rationalität des Alltages her prognostiziert werden. Ein weites Feld für Vermutungen und Phantasie eröffnet sich im Horizont von Kultur, Moral, Sittlichkeit, Werten und Wertehierarchie; hier agiert die - wesentlich volatil konnotierte - Subjektivität, die erfahrungsgemäß zwischen subtilem Bedenken in kritischer Distanz und selbstgewisser Denkresistenz oszilliert. 

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Kommentare (1)

Marcin Lupa

Sehr geehrter Herr Böhle,

ein sehr interessanter Text. Ich versuche mir Zeit zu nehmen, ihn zu analysieren. Möge es mir gelingen oder nicht, der Versuch zählt.

Vorweg: ich persönlich kenne kein Leben fernab von Intentionalität. Sowohl bei den vermeintlich niederen Tieren als auch bei Menschen, die versichern absichtslos zu handeln.
Auch Pflanzen streben dem Licht der Sonne entgegen und haben die Absicht zu wachsen. Man spricht ihnen allgemein Bewusstsein und Reflexion ab. Was nicht notwendigerweise der Wahrheit entspricht.

Da Ihr Text sehr anspruchsvoll und eine wahre Herausforderung ist, schließe ich hiermit vorerst.

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