Über Kultur als Begriff der Neutralisierung.

Lukas Nagel • 25 April 2021
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Ich möchte zu dem Begriffe der Kultur zunächst nur eine ganz kleine Bemerkung geben, die mit dem Begriffe notwendig verbunden ist, und die auch keine sehr neue Feststellung ist, aber doch zu der Frage, mit welchem Interesse er verwendet wird, einigen Aufschluss geben kann. Denn es ist zunächst bemerkenswert, welche ganz verschiedenen Dinge als kulturell bezeichnet werden, und es scheint auch eigentlich keine Dinge zu geben, die nicht in gewissen Fällen darunter fallen. Wenn man also die Frage beantworten will, was diese Kultur nun sei, so ist es aus meiner Sicht eher erfolgsträchtig, bei der Bedeutung dieses Wortes auf den Sprecher, als auf die Sache achtzuhaben; und ich behaupte, dass es eine eindeutige Bedeutung des Begriffes Kultur gibt: dass es jenes sei, womit der Sprecher nichts zu tun hat oder zumindest nichts zu tun haben will.

Die erste Bedeutung ist offenbar bei den sogenannten antiken und fremden Kulturen. Wenn man etwa (wie es vor einem Jahrhundert noch ohne Verstellung möglich war zu sagen) mit China nichts zu tun hat, ist es leicht, alles Chinesische als Ausdruck einer fremden Kultur zu bezeichnen und zu bestaunen, eben da man sich mit den Schwierigkeiten der chinesischen Politik als europäischer Betrachter nicht herumzuschlagen hat und auch keine Rechtsbescheide in den angestaunten Schriftzeichen zu verfassen hat; dagegen wäre es hingegen auch nicht unausdenklich, wenn heute ein chinesischer Besucher, der die automatische Überwachung gewöhnt ist, sofern es ihn nach Europa verschlägt, das händische Verfassen einer Steuererklärung oder die Amtsbesuche für Ausweisverlängerungen als "Ausdruck der altgediehenen europäischen Hochkultur" bezeichnen würde. Mit alten Kulturen tun wir schließlich auch dasselbe, und übersehen etwa die juristische Trivialität im ägyptischen Totenbuch, die doch in allem theologischen Pomp an der Form des Lückenformulars klar ersichtlich ist. In diesen Fällen kann mit Kultur also nur gemeint sein, dass man von der Sache eine gehörige Distanz hat, eben da man dasselbe in der eigenen Gesellschaft nicht so leicht und umfassend derart bezeichnen könnte.

Was also meine ich, wenn ich sage, dass es auch das bezeichnet, womit man nichts zu tun haben möchte? Nehmen wir hier etwa den Umgang mit Bildern. Mir scheint es keine leichtere Neutralisierung eines erschreckenden Bildes zu geben, als gerade, es als "Kulturgut" zu bezeichnen. Nicht nur, dass dieser Ausdruck Wertschätzung und Positivität noch in die Bereiche bringt, wo sie am wenigsten angemessen ist; er lässt es auch zu, dass man das Bild rein historisch betrachtet, nach Ursache und Wirkung (wobei meist nur das Wort der Wirkung benutzt wird und die Ursache nur durch Einflüsse angedeutet wird, aber das ändert nichts am mechanischen Charakter der Aussagen). Solcherlei Analysen aber lassen es zu, dass man über dem Bild das Bild übersieht. (Es ist ja sogar so weit gekommen, dass die Künstler, die dies damit paradieren wollten, dass sie leere Leinwände in Museen gehangen haben, jetzt selbst ebenso betrachtet werden, und wiederum andere Künstler, die diesen Witz wohl ebenfalls nicht verstanden haben, neue leere Bilder malen, so dass man an einer ganzen Heerschar Bildern nun sehen kann, dass man sogar über der Wirkungsgeschichte eines Bildes übersehen kann, dass es eigentlich gar nicht wirklich ist, oder nichts ist als die seine eigene Leere, die diese Betrachtung selber ist, zu Papier gebracht.) Durch diese Betrachtung reiht man nämlich, wenn man die Analogie zu der ersten Bedeutung nehmen will, sich ein in diejenigen, die mit der Sache nichts zu tun haben, indem man nämlich davon redet, als würde man über die eigene Lebenswelt eine kulturhistorische Abhandlung schreiben, nachdem diese schon Jahrhunderte vergangen ist. Indem man derart etwas ehrt, schreibt man dem Werk eine Stelle in den Nachruf auf die gegenwärtige Gesellschaft, so wie man hofft, dass er dereinst geschrieben werde; Gegenwartskultur ist der Name für diesen vorzeitig gesichteten, künftigen Leichnam.

So muss man sich etwa auch bei der kulturellen Betrachtung des Denkens (was vor allem die Philosophie als allgemeine und umgreifende Disziplin, und besonders dabei die Ontologie als Zentralfrage, aber inzwischen auch vermehrt die Wissenschaft und die Geschichtsschreibung im speziellen betrifft) die Frage danach - ob es denn nun stimme oder nicht - überhaupt gar nicht mehr stellen; sondern man behauptet, dass der und der Autor klassisch sei, ein Teil der Kultur, und damit kann man es ignorieren. Als furchtbarste Art dieses Umgangs hat ja bekanntermaßen schon vor über einem halben Jahrhundert Adorno den Begriff der "Würdigung" anlässlich eines Jahrtages zu Hegel abgelehnt, da er überhaupt die Anliegen der Philosophie, Wahrheit und Begriffe zu finden anstatt historischer Kenntnisse, völlig verkehrt (besonders angesichts des starken Hegelschen Plädoyers dazu, die Sache selbst und nicht ihre literarische Verkleidung sprechen zu lassen, den Geist neu zu gebären statt seine Mumie zu inspizieren), und ich kann dies sogar so weit erweitern, dass ich größere Teile der heutigen Fakultäten der Philosophie an Universitäten für solche Würdigungsanstalten halte, die also mit Philosophie auf solche Art umgehen, dass man sie abbehandelt, um dann mit ihr nichts mehr zu tun haben zu müssen, da sie in ihrer Zeit gebannt ist und die Wahrheit des Denkens damit gebrochen.

Ich schließe diese Bemerkung mit einer Beobachtung zu sogenannten "kulturellen Veranstaltungen", oder der darin angeblich vertretenen Gegen- oder Sub-Kultur. Indem diese Leute ihre eigenen Werke einer andern Kultur zuschreiben, betrachten sie sich bereits als eigener Nachlassverwalter. Das kulturelle Erbe, vorher eine Möglichkeit, die Realität der Geschichte zu ignorieren, indem man sie betrachtet, wird wiederum ignoriert, indem man von ihr aus die Gegenwart als "Sub-Kultur" zum Tod aus Sicht der Vergangenheit verdammt. Die Selbstinszenierung als Gegenläufige, und der dabei verwendete Begriff der Kultur passen hier insofern zusammen, als dass diese Leute mit ihren eigenen Werken auch nichts zu tun haben wollen, oder zumindest nur wechselnd: Von der Sicht der "Mainstream-Kultur" wollen sie mit ihren subkulturellen Werken nichts zu tun haben, in diesen Werken allerdings besonders rebellisch erscheinen und also mit dieser Ablehnung wiederum nichts zu tun haben. Die Abgrenzung der kulturellen Veranstaltung von der Welt - die l'art pour l'art - ist eine Art der Ignoranz gegenüber dem eigenen Tun, Denken und Schaffen. Wenn ich meine Gedanken als "kulturelle Veranstaltung" betrachte, dann versuche ich mich gleichsam zu meinem eigenen Nachlassverwalter zu machen, und betreibe beim Betrieb schon Leichenfledderei, und so erscheint denn der Kulturschaffende, der sich so nennt, auch ebenso lächerlich-tragisch, als wenn ein Rentner sich als werdenden Toten betitelt. Es ist jener eigentümliche Eindruck der Verwesung, den die Kunst seit der Zeit umgibt, wo sie sich von ihrem eigenen Ernste losgesagt hat, der seit etwa einem Jahrhundert jede Art Kunst umgibt, die mit der Behauptung, Kunst zu sein, zugleich doch den Anspruch, etwas zu sein, verliert, indem sie zugleich ihre Bedeutung mit der Wirkung, und d.h. der Mechanik der Reaktion, verwechselt. Das ist auch der tieferliegende Grund, warum die Verwaltung des Geistes viel von der Verkaufslogik hat aufnehmen können: Nicht weil diese selbst expansiv sei (das ist eine Überschätzung der Gedankenwirtschaft), sondern weil die Schaffenden ihre eigenen Werke als nichts anders ansehen denn als Produkte, die von ihnen als Nachrufobjekte, und von den Verwaltern als lebendiger Nachlass betrachtet und benutzt werden können, aber von ihnen jedenfalls nicht mehr als eigene, als Wahrheiten und lebendige Götter betrachtet werden. (Dies betrifft natürlich nicht alle, vielleicht auch nicht die meisten Denker und Künstler, aber doch zumindest alle die, die etwa in die Ideologie der reinen Kunst, oder in die wahnwitzige Behauptung miteinstimmen, in der Philosophie ginge es um Texte, nicht um Dinge, womit zugleich aller Ernst und Witz und auch der Kern der Frage verloren gegangen ist, der ich mir selber bin und wozu ich das Werk eben nicht als allgemeine Kultur, sondern als Wahrheit meiner Existenz begreifen muss.)

Es ist hier auch ganz wesentlich zu sehen, dass jene Distanz, die mit der Entfremdung der Werke unter dem Begriff der Kultur geschieht, entscheidend von der eigentlich kritischen Distanz verschieden ist. Der Begriff der Kultur hat gerade darum seine Beliebigkeit im Inhalte, weil er jedem Inhalt gegenüber unkritisch ist. Noch der größte Unsinn ist eben Kultur, im weiten Sinn des Wortes. Dass es dagegen einen höhern Sinn des Wortes Kultur gegeben hat, ist mir eben auch bewußt, und unter jenem Wort hat man lange Zeit verschiedene Dinge als hochkulturell etc. bezeichnet, und glaubte eben darum auch fremde Länder zu ehren, wenn man ihre Alltagsobjekte als Objekte einer Kultur, und nicht bloß einer Lebensweise und Geschichte, bezeichnete. Allerdings, der Grund für diese Ehrung war gerade, dass man das hochschätzte, was traditionell und gerade nicht alltäglich war, dass man also nicht sich kritisch mit diesen Dingen auseinander gesetzt und sie als wertvoll anerkannt hätte (so wie es ja heute noch in diesem Begriff allgemein unterstellt ist), sondern man gerade sich vergangene Werke (besonders solche der Antike) zum Vorbild nahm, eben weil man in ihnen nicht den gegenwärtigen Alltag, sondern ein über die Zeit geronnenes Überblicksbild einer schon längst vergangenen, aber gerade noch nachwirkenden Welt vernahm. Es ist hier auch gar keine Kritik an diesem Interesse angemessen, wohl aber an der Idee, es sei mit derlei Überblick schon abgeschlossen, und fange nicht gerade hier erst an. Der Blick auf die "antike Kultur" verstellt aber den Blick auf die Geschichte von Politik, Religion, Philosophie, Wirtschaft und Kunstformen, indem man diese nicht richtig von einander trennt und kaum zu analytischen Ergebnissen kommt, sondern stattdessen in Formen schwelgt, ohne sie zu begreifen. Zwar ist historischer Sinn nötig, aber er ist gerade darin nötig, die Trivialität des aufwändig aussehenden, und umgekehrt die Bedeutsamkeit des uns jetzt gar nicht mehr sichtbaren, besonders der ungenutzten Möglichkeiten und Drohungen, wahrzunehmen. Als Kultur aber betrachtet man eine ganze Zeit in der Vitrine, und verschenkt an ihr, was doch der eigentlich interessante Gegenstand der Geschichte ist, den man in der Gegenwart eben nicht direkt erfahren kann: Die Offenheit der Zeit, die Kontingenz des Gesamtverlaufes.

Der Blick auf sogenannte fremde Kulturen (d.h. auf andere, uns im wesentlichen unbekannte Gesellschaften) folgt nun in vielem analog zu diesem historischen Verhältnis zur Antike. Dies zumindest aus drei Gründen: Erstens, weil zur Zeit der europäischen Dominanz diese Kulturen als Vorformen der Europäischen betrachtet und in ihnen nach Ursprüngen der europäischen antiken Kultur gesucht wurden, sie also ganz unmittelbar in diesen Prozess einbezogen sind (insbesonders die nahöstlichen Länder und Indien waren davon betroffen, in zweiter Linie auch Afrika und China); Zweitens, weil seit dem letzten Jahrhundert auch diese Länder selbst sich der europäischen Gesellschaft entweder schon angeglichen haben oder es dorthin große Strebungen gibt, daher die Unterschiede, so sie noch existieren, bereits als Vergangenheiten und als später Totes erscheinen; und Drittens, weil überhaupt die Idee einer solchen Trennung spätestens seit dem Internet als reale Unmöglichkeit und Ideologie erscheinen muss, also alle echte Forschung über den Unterschied und die absolut-ablehnende Differenz von Gesellschaften (die dann eben unter den Titel der Fremdkultur gestellt wird) eine Untersuchung der Vorgeschichte der heutigen globalen Gesellschaft sein muss, nicht aber als Gegenwartsanalyse betrieben werden kann. (Damit ist natürlich nicht gesagt, dass es keine Konflikte gebe, sondern eben nur, dass man von ihnen als Konflikten weiß und man sich nicht mehr im Ernst sagen kann, damit nichts zu tun zu haben, dass es nur eine weit entfernte Kultur sei usw.) Darum denke ich also, dass die historische Betrachtung der Antike heute paradigmatisch ist auch für die Kulturanthropologie, und ein Zeichen auch dafür ist, dass man die Gegenwart bereits jetzt mit der ehrenden Unwissenheit strafen will, zu der sich über die letzten Jahrhunderte die sich als Kenntnis bezeichnende Benutzung der Vergangenheit entwickelt hat.
 

Kommentare (3)

Marcin Lupa

Lieber Herr Nagel,

ich werde Ihren Beitrag wiederholt lesen müssen, da mir nach jedem Absatz bereits das zu entfallen droht, was mir zu ihm einfiel.
Dennoch danke ich Ihnen auch für diese Herausforderung. Nun werde ich vielleicht mit einem Notizblock an Ihren Text herantreten, um mir in den jeweiligen Passagen klarer meine Gedanken zu machen.
Geschuldet der Schnelllebigkeit unserer Zeit ist die Auseinandersetzung mit gehaltvollen Texten beinahe mühselig.

So wie sich mir der Kulturbegriff aus Ihrer Sicht darstellt, kommt es dabei immer auf die Ausgangssituation des Betrachters an. Und darin finde ich mich wieder, denn mir selber erscheint das Fremde an Kulturen eben vertraut. Vielleicht liegt es daran, dass ich selber Migrant bin und ich mich an das Fremde in das ich hineinwuchs assimilieren musste. Vielleicht aber auch daran, dass mir wenig menschliches fremd ist.
Mag aber auch sein, dass ich Ihren komplexen und gehaltvollen Text noch nicht verstanden habe.

Wenn dem so ist, dass die Sicht des Betrachters der jeweiligen Kultur gefragt ist, so kommt es auch auf seine Konditionierung an und wie er selber bei sich Prägungen lösen kann. Als Gefangener meiner eigenen Sichtweise und als Ergebnis meiner individuellen Programmierung sehe ich die Gepflogenheiten anderer Gesellschaften und die Zusammenhänge im Prisma ihrer Geschichte als auf meine distanzierte Art betrachtet, primär als andersartig, noch nicht so sehr als fremd.
Da wir Menschen genetisch nunmehr gar nicht verschieden sind, setzte ich voraus, das sich unsere Wahrnehmung und unsere Empfindungen nicht unterscheiden und begehe aus anthropologischer Sicht womöglich einen großen Fehler: während wir westliche Menschen ins Kino gehen, um ein Spektakel zu erleben, setzen sich native Mexikaner der Wirkung von Alkaloiden aus, um Geschichten zu erleben. Ist das ein Eigenart ihrer Kultur, schließlich ein Kulturunterschied?

Mir scheint, dass wir aus unserer Warte der kulturell hochentwickelten Zivilisation mit ihren kräftigen technisch-ökonomischen Fortschritt, andere Zivilisationen auf eine sehr arrogante Art und Weise beurteilen.
Auch unterliegt unserer Bewertung schnell eine Rechtsprechung und eine Legitimation der Einmischung. Auch diese nativen Mexikaner werden schnell ins Kino gezwungen und sollen ihre Jahrtausende währenden Traditionen aufgeben, um Teil einer Bewegung zu einer einheitlichen Weltgesellschaft zu werden. Das ist nun wiederum ein Fehler, da eine offene Weltgesellschaft nur als eine Gesellschaft der Vielfalt zu verstehen ist. Grenzwertig wird es, wenn sich Stämme aus tropischen Regionen anfangen gegenseitig zu bekämpfen und aufzufressen (Kanibalismus). Wie reagieren wir dann auf ihre "Kultur", die offenbar eine Unsitte ist? Jedenfalls in unseren Augen.

Somit ließe sich eine kulturelle Vielfalt auch nur in den strikten Grenzen einer normativen Ordnung verstehen und diese wird praktisch diktiert, von denjenigen, die sich zivilisatorisch und soziologisch als höher entwickelt verstehen.

Wie sie schrieben (oder wie ich Sie verstanden habe), obliegt diese Ansicht bis zuletzt dem Auge des Betrachters.

Vielen Dank für Ihren Text, der sehr zum Nachdenken anregt.

Viele Grüße
Marcin Lupa

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  • Rüdiger Eduard Böhle

    Sehr geehrter Herr Nagel
    Ihre Rede über die empirischen Vorkommnisse, das Wort „Kultur“ zu verwenden, ohne daß die Sache selbst, die Kultur, im Fokus steht bzw. gar ihr Begriff begriffen würde, belegt der sogenannte „Dunning-Kruger-Effekt“ : eine kognitive Verzerrung im Selbstverständnisse inkompetenter Menschen, sich selbst per Metakognition bezüglich der eigenen mentalen Kompetenz objektiv zu beurteilen bzw. sich darüber erst gar keine Gedanken zu machen: je weniger jemand von einer Sache Ahnung hat, desto selbstbewußter und bestimmter weiß er und nur er allein, was überhaupt Sache ist!
    Eine süffisante Anmerkung Betrand Russels zur Sache sei hinzugefügt: „The fundamental cause of the trouble is, that in the modern world the stupid are cocksure, while the intelligent are full of doubt“.
    Ein ganz Anderes aber ist der Begriff „Kultur“; doch vom Begriffe war ja auch nicht die Rede.
    Mit freundlichen Grüßen
    Rüdiger E. Böhle

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  • Jürgen Alexander Gustav Klemz

    Was es heißt diese kulturellen anspruchsvollen Texte zu verstehen... Man lebt die Kultur:)

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