Der Theologe Prof. Dr. Hartmut Kreß rezensiert Norbert Lüdeckes neues Buch »Die Täuschung. Haben Katholiken die Kirche, die sie verdienen?«

Lara Hitzmann • 6 Dezember 2021
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Pressehinweis


Am 24.11.21 veröffentlichte der Theologe Prof. Dr. Hartmut Kreß eine Rezension zu Norbert Lüdeckes neuem Buch »Die Täuschung. Haben Katholiken die Kirche, die sie verdienen?«. 
Besonders sticht für Kreß heraus, dass Lüdeckes Buch nicht nur hervorragend die katholische Kirchengeschichte der letzten Jahrhunderte portraitiert, sondern auch auf aktuelle innerkirchliche Probleme aufmerksam macht. Dabei lobt Kreß gleichermaßen Lüdeckes kritisches sowie kompetentes Vorgehen. 
Resümierend schreibt Kreß: »So scharfzüngig und pointiert viele Formulierungen des Buches ausfallen – keinesfalls handelt es sich um eine Kritik, die an der Oberfläche bliebe; im Gegenteil.«

Lüdecke beschäftigt sich mit aktuellen Themen: Wie steht die katholische Kirche zu den Missbrauchsfällen? Welche Chancen und Risiken birgt der Synodale Weg? Inwiefern betreibt die Kirche Politik?

»Die heutigen Auffassungen zur Menschenwürde und zu den individuellen Menschenrechten teilt die römisch-katholische Kirche nur begrenzt,« gibt Kreß schließlich zu denken. 


Den vollständigen Artikel vom 24.11.21 können Sie hier auf der Website des Instituts für Weltanschauungsrecht nachlesen. 

 


 

Lüdecke

Prof. DDr. Lic. iur. can. Norbert Lüdecke ist Inhaber des Lehrstuhls für Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn. Ebenso ist er Honorarprofessor für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht an der Universität Frankfurt. Neben der universitären Lehre war er an den Diözesangerichten Limburg und Mainz in der kirchlichen Rechtsprechung tätig.

 

 


Täuschung
Zum Buch

Schluss mit der (Selbst)-Täuschung der katholischen Laien!

Wie kann es sein, dass die katholische Kirche in einer Zeit von Missbrauchsskandalen und massenhaften Kirchenaustritten so wenig Reformwillen zeigt? Der Kirchenrechtler und Theologe Norbert Lüdecke deckt mit seiner scharfen Analyse auf, dass die deutschen Bischöfe ihre ganz eigene Art der Krisenbewältigung perfektioniert haben. Ihr Ziel ist es offensichtlich, echte Kirchenreformen zu verhindern. Doch warum lassen sich die Katholiken darauf ein?

 

 

 

 

 

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