Pressehinweis: Hans-Albrecht Koch schreibt in der NZZ über Massimo Osannas Buch »Pompeji. Das neue Bild der untergegangenen Stadt«

Lara Hitzmann • 10 November 2021
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Pressehinweis

Hans-Albrecht Koch berichtet in der Neuen Züricher Zeitung über die Grabungen in Pompeji und im Zuge dessen auch auf das Buch »Pompeji. Das neue Bild der untergegangenen Stadt« von Massimo Osanna, der zwischen 2016 und 2020 als Direktor des Archäologischen Parks von Pompeji fungierte. Neben Erklärungen zu Grabungsmethoden thematisiert Osanna neue Funde, sowie Erkenntnisse über das Erdbeben 62 n. Chr. und den Ablauf des Vesuvausbruches 79 n. Chr. 

»Das Werk [ist] ein eindrucksvolles Dokument des Aufschwungs, den die Arbeit italienischer Archäologen in letzter Zeit erlebt hat,« schreibt Koch wohlwollend über Osannas Monografie. 

Kochs ganzen Artikel finden Sie hier

 

 

PompejiPompeji - Das neue Bild der untergegangenen Stadt

Das zweite Leben von Pompeji

Der Gebäudeeinsturz auf dem Gelände der berühmten archäologischen Stätte im Jahr 2010 war bei weitem nicht der erste seit Beginn der Ausgrabungen. Doch diesmal wirkte er wie ein Weckruf. Angetrieben von der internationalen Aufmerksamkeit wurde das Grande Progetto Pompei ins Leben gerufen, das unter Einsatz europäischer Fördermittel dafür sorgen sollte, das beispiellose Monument vor weiterem Verfall zu bewahren.

Massimo Osanna, Generaldirektor der italienischen Museen, stellt die Bemühungen für den Erhalt der einzigartigen Ausgrabungsstätte vor und präsentiert die Funde, die seither besonders für Aufsehen gesorgt haben. Zahlreiche Fotos geben einen Eindruck von den neuesten Entdeckungen und Maßnahmen, die sicherstellen sollen, dass Pompeji auch zukünftige Generationen faszinieren wird.


Massimo OsannaMassimo Osanna leitete von 2016 bis 2020 den Archäologischen Park Pompeji. Er ist zudem Professor für Klassische Archäologie an der Universität in Neapel und forschte auch bereits in Heidelberg und Berlin. Seit Juli 2020 ist Massimo Osanna Generaldirektor der italienischen Museen und damit verantwortlich für mehr als 500 Museen, Monumente und Ausgrabungsstätten in Italien.