Pressehinweis: BUCHKRITIK | zu Mikhal Dekel und „Die Kinder von Teheran“ auf Deutschlandfunk Kultur

Thorsten Jacob • 4 Mai 2021
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BUCHKRITIK zu Mikhal Dekel und „Die Kinder von Teheran“ auf Deutschlandfunk Kultur

So heißt es dort u.a. "Mehr als ein Sachbuch und nicht weniger als Sonderklasse.", hören Sie die ganze Buchkritik von Carsten Hueck auf Deutschlandfunk Kultur.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/mikhal-dekel-die-kinder-von-tehera…


1Mikhal Dekel ist Professorin für Englische und Vergleichende Literaturwissenschaft am City College und am Graduate Center der City University of New York. Sie wurde in Haifa, Israel, als Tochter eines Holocaust-Flüchtlings und einer Israeli geboren, absolvierte ihren obligatorischen siebenjährigen Militärdienst, bevor sie nach New York auswanderte und Literaturwissenschaften studierte.

 

 

 

 


6Die Kinder von Teheran

Eine lange Flucht vor dem Holocaust

Beschreibung

„Tehran Children“ - so nannte man die jüdischen Kinder, die aus dem von den Nazis besetzten Polen über Russland, Usbekistan und Khasachstan in den Iran flohen und schließlich das von Großbritannien kontrollierte Palästina erreichten; eine Gruppe, zu der auch Mikhal Dekels Vater gehörte. 13.000 Meilen lang ist die Flucht des kleinen Jungen aus Polen. Und sie gehört zu einer viel größeren Geschichte: Weit über eine Million polnische Juden fliehen 1939 Richtung Osten durch die Sowjetunion. Viele finden Zuflucht in muslimischen Ländern. Dieser Aspekt der Judenverfolgung - die außergewöhnliche Geschichte von zwei Dritteln aller polnisch-jüdischen Überlebenden - ist bisher nie vollständig erzählt worden.