Mary Beard übers Lachen

Heinrich Leitner • 16 Januar 2020

Mary Beard, die namhafte Althistorikerin aus Cambridge, hatte sich mir – wie wohl bei vielen – über Pompeij bekannt gemacht. Bekannt, aber … Später bin ich dann auf ihren BBC Dreiteiler Meet the Romans von 2012 gestoßen und war so angetan, dass ich ihr SPQR von 2015 gelesen hab und nun auch ihr schönes Buch über Das Lachen im alten Rom. Eine Kulturgeschichte (dt. 2016). Dazu hab ich mir nun meine Gedanken gemacht. Da meine Interessen eher philosophisch als historisch sind, hab’ ich versucht mit Mary Beards Hinweisen dem Lachen ein wenig auf die Schliche zu kommen. Wer’s nachlesen (und gegebenenfalls kommentieren) möchte: https://www.weihrauch-und-pfefferspray.de/lachen/

Kommentare (2)

Felix Wohlfrohm

Ein ganz wunderbarer Blogbeitrag, finde ich. So von der Interpretation des Buches von Mary Beard - welches ohne Werbung zu verbreiten doch den Wunsch das Buch zu lesen ausgelöst hat - über viele darüber hinaus gehende Gedanken des "Fachbloggers" - zu meiner persönlichen Freude auch eher aus der philosophischen Sicht als der römischen historischen Sicht - bis hin tiefgehender Erörterung von Theorien eben über das Lachen und dessen psychologischer wie kultureller Bedeutung. Sehr abwechslungsreich und trotz des - so darf ich behaupten - hohen Niveaus sehr angenehm zu lesen.

Danke, Herr Leitner.

Eine einzige Anmerkung hätte ich: ich bin persönlich ein Freund von Fußnoten, nicht, weil ich nicht glaube, was da steht, sondern, weil ich gerne den einen oder anderen Punkt selbst vertiefen würde.

Aber wie gesagt: vielen Dank für diesen Blogbeitrag!

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