Leibniz-Preis für Altorientalistin Karen Radner

Holger Kieburg • 15 Dezember 2021
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Karen Radner untersucht die frühe Geschichte und Kultur des Nahen und Mittleren Ostens. Jetzt bekam sie für ihre Arbeiten den wichtigsten deutschen Forschungspreis.

Wie konnte vor rund 3.000 Jahren ein Imperium entstehen, das sich über den gesamten östlichen Mittelmeerraum und weite Teile des Mittleren Osten erstreckte? Zu welcher Blüte gelangte diese frühe Kultur? Karen Radner gilt als eine der weltweit führenden Expertinnen für Geschichte und Kultur des Neuassyrischen Reiches. In thematisch vielfältigen und interdisziplinären Projekten erforscht die LMU-Wissenschaftlerin die Elemente früher Formen von Machtpolitik ebenso wie Dynamiken der Siedlungsentwicklung und Zeugnisse der frühen Hochkultur. mehr ...

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