Die neue Schweigespirale – Wie die Politisierung der Wissenschaft unsere Freiheit einschränkt

Veranstaltungsdatum 11. Juli '22 19:00
Veranstaltungsort Villa Bonn • Siesmeyerstr. 12, Frankfurt am Main, 60323, Deutschland
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Buchvorstellung mit Ulrike Ackermann „Die neue Schweigespirale – Wie die Politisierung der Wissenschaft unsere Freiheit einschränkt“ mit einem Kommentar von Priv.-Doz. Dr. Stefan Ruppert

Veranstaltungsort: Villa Bonn, Siesmeyerstr. 12 in 60323 Frankfurt a. Main

Der Teilnahmebeitrag für das Abendessen beträgt 42 Euro (Studierende 17 Euro). Eine vorherige Online-Anmeldung ist zwingend erforderlich für eine Teilnahme: Termine Clubtreffen – Hayek-Club Frankfurt am Main e. V. (hayek-frankfurt.de)

Eine Veranstaltung des Hayek-Club Frankfurt.

Prof. Dr. Ulrike Ackermann, Direktorin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung, Geschäftsstelle Bad Homburg.

Priv.-Doz. Dr. Stefan Ruppert, Vorstand Personal und Recht sowie Arbeitsdirektor der B. Braun SE, Melsungen.


Ulrike Ackermann

Prof. Dr. Ulrike Ackermann ist Politikwissenschaftlerin und Soziologin. 2009 gründete sie das John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung, das sie seitdem leitet. 2008 wurde sie als Professorin berufen und lehrte bis 2014 Politische Wissenschaften mit dem Schwerpunkt »Freiheitsforschung und Freiheitslehre« in Heidelberg. 2002 gründete und leitete sie das Europäische Forum an der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Darüber hinaus arbeitet sie seit vielen Jahren als freie Autorin für Funk und Print.


Schweigspirale_CoverWie weit geht Cancel Culture an deutschen Universitäten? Sind Meinungsvielfalt und Pluralismus in Forschung und Lehre nicht längst in Bedrängnis geraten? Wie beeinflussen identitätspolitischer Aktivismus und die Neudefinition von Formen der Diskriminierung und des Rassismus unsere Gesellschaft?

Die Soziologin und Politikwissenschaftlerin Ulrike Ackermann warnt eindringlich vor den Folgen einer Entwicklung, die bereits heute die Grenzen des Sagbaren zu verschieben droht. Mit kritischem Blick analysiert sie die Forderungen aus dem Umfeld von Gender Studies oder der Critical Race Theory und spürt den historischen Wurzeln der zunehmenden Politisierung innerhalb der Geistes- und Sozialwissenschaften nach.

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