Napoleon. Revolutionär auf dem Kaiserthron anlässlich des 200. Todestages von Napoleon - Buchvorstellung mit Günter Müchler

Thorsten Jacob
Veranstaltungsdatum 14. Juli '21 19:00 -
Veranstaltungsort Runtingerhaus, Großer Runtingersaal • Keplerstr. 1, Regensburg, 93047, Deutschland
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Napoleon. Revolutionär auf dem Kaiserthron anlässlich des 200. Todestages von Napoleon

Buchvorstellung mit Günter Müchler

Veranstaltungsort: Runtingerhaus, Großer Runtingersaal, Keplerstr. 1, 93047 Regensburg

Anmeldung erforderlich unter: www.dfg-regensburg.de

Eine Veranstaltung der deutsch-französische Gesellschaft Regensburg

Bitte beachten Sie: Anmeldung ist zwingend erforderlich. Ohne Reservierungsbestätigung kein Einlass. Eintritt frei.

Weitere Informationen unter Buchvorstellung „Napoléon – Revolutionär auf dem Kaiserthron“ (anlässlich des 200. Todestages von Napoléon) | Deutsch französische Gesellschaft Regensburg (dfg-regensburg.de)


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Günter Müchler ist passionierter Frankreichkenner und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Französischen Revolution und Napoleon. Er studierte Geschichte und Politikwissenschaft und war bis 2011 Programmdirektor von Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen. Zuletzt erschien bei der wbg „Napoleon. Revolutionär auf dem Kaiserthron“. 

Empfehlung: PODCAST mit Günter Müchler und Ute Planert


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Günter Müchler

Napoleon

Revolutionär auf dem Kaiserthron

General, Revolutionär, Diktator und Kaiser - ein neuer Blick auf Napoleon Bonaparte

Aus dem Nichts kommend stieg der Korse Napoleon Bonaparte während der französischen Revolution vom Artillerie-Offizier zum Ersten Konsul auf. Der Revolutionär wurde zum Kaiser der Franzosen und herrschte über weite Teile Europas. Doch auf den kometenhaften Aufstieg folgte der tiefe Absturz.

Günter Müchler entwirft ein überraschend neues Napoleonbild: Nicht Napoleons Größenwahn führten in den Untergang, sondern die äußeren Umstände. Sprachgewaltig erzählt er die Lebensgeschichte eines Mannes, der in seiner Verbannung auf Sankt Helena selbst am klarsten die eigene Beschränkung erkannte: „Die Wahrheit ist, dass ich niemals ganz Herr meiner Bewegungen war. Ich habe Pläne gehabt, hatte aber niemals die Freiheit, sie auszuführen. Immer war ich durch die Umstände bestimmt.