Gemeinsam gegen Antisemitismus

wbg Redaktion • 27 Januar 2022
Blogbeitrag in der Gruppe Geschichte
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Gemeinsam gegen Antisemitismus


Liebe Community, 

am 27. Januar begehen wir wieder den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. 77 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch sowjetische Soldaten gibt es kaum noch Augenzeugen der nationalsozialistischen Verbrechen. Wie können wir das Gedenken trotzdem lebendig erhalten? Und wie können wir dazu beitragen, dass jüdisches Leben im heutigen Deutschland gelingen kann? 

Denn Antisemitismus ist keineswegs nur ein Problem der Vergangenheit – antijüdische Denkmuster sind nach wie vor in weiten Schichten unserer Gesellschaft verbreitet, und antisemitische Vorfälle nehmen zu. 

Damit jüdisches Leben zur in Deutschland wieder zur Normalität werden kann, müssen wir uns der Vergangenheit stellen und für die Zukunft daraus lernen. Im Folgenden finden Sie Podcasts, Buchempfehlungen und weitere Materialien für alle, die Verantwortung für das Gestern und das Morgen übernehmen wollen.

Herzliche Grüße

Ihre wbg



wbg Podcast-Folge 42: "Was tun gegen Antisemitismus?" mit Gunda Trepp und Levi Israel Ufferfilge


Folge 42: "Was tun gegen Antisemitismus?" mit Gunda Trepp und Levi Israel Ufferfilge.

Rebekka Reinhard spricht mit der Juristin und Autorin Gunda Trepp und dem Rabbineranwärter am Zacharias Frankel College und Autor Levi Israel Ufferfilge in der neuen Folge des wbg Podcasts über Antisemitismus als ein Alltagsproblem in Deutschland heute und darüber, was wir alle tun können, dass lebendiges jüdisches Leben auch zukünftig hierzulande möglich ist.


Trepp - Gebrauchsanweisung gegen Antisemitismus
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Gunda Trepp

Gebrauchsanweisung gegen Antisemitismus

Lernen. Wissen. Handeln.

Dies ist eine Streitschrift für mehr Wissen. Und damit ein Handbuch zum Kampf gegen Antisemitismus. Denn dieser gründet auf jahrhundertealten Stereotypen. Zerschlagen wir die Bilder im Kopf und ersetzen sie durch Fakten.

Was heißt ›auserwähltes Volk‹? Was bedeutet ›Auge um Auge‹? Wollen Juden nichtjüdische Deutsche wirklich im Büßerhemd sehen? Warum trägt Kritik am Staat Israel so häufig offen antisemitische Züge?

Gunda Trepp nimmt ein Stereotyp nach dem anderen auseinander. Anschaulich erklärt sie Zusammenhänge und Kontinuitäten judenfeindlichen Denkens. Dieses finden wir heute in allen sozialen Schichten: rechts, links, biodeutsch, migrantisch – der Antisemitismus schafft merkwürdige Koalitionen.

Die Autorin schreibt mit Dringlichkeit. Veränderung ist nötig, damit es weiterhin lebendiges jüdisches Leben in Deutschland geben kann. Denn Jüdinnen und Juden, die sich stets erklären müssen, die ihre Kultur und Religion aus Angst verbergen, geht sonst irgendwann die Luft zum Atmen aus.


Gunda Trepp

Gunda Trepp hat nach Jurastudium und Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule als Anwältin und als Journalistin für Zeitungen wie den Spiegel, die FAZ und die Berliner Zeitung gearbeitet.

Sie lebt heute als Autorin in San Francisco und Berlin.

 

 

 


Nicht ohne meine Kippa
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Levi Israel Ufferfilge

Nicht ohne meine Kippa!

Mein Alltag in Deutschland zwischen Klischees und Antisemitismus

Ohne Kippa geht Levi Israel Ufferfilge nicht aus dem Haus. Tagtäglich bestreitet er mit dem kleinen Stück Stoff auf dem Kopf seinen Alltag. Doch das Sichtbarsein als Jude bleibt nicht ohne Folgen: Antisemitische Anfeindungen, Beleidigungen und kuriose Begegnungen aller Art. Eine erhellende wie schockierende Erzählung über das Jüdischsein in Deutschland heute.
Levi Ufferfilges »Käppchen«, wie seine Großmutter liebevoll zu sagen pflegt, ist sein ständiger Begleiter. Die Kippa ist nicht nur sein liebstes Kleidungsstück, sondern sie erinnert ihn auch an die Zugehörigkeit zum Volk Israel, seiner Religion, seiner Kultur und daran, dass stets etwas über ihn wacht. Damit gehört er zu den wenigen Deutschen, die sichtbar als Juden zu erkennen sind. Dass es immer noch gefährlich sein kann, seinen Glauben so offen zu zeigen, hat auch er zu spüren bekommen. Ob im Zug, beim Einkaufen oder auf der Straße, oft muss er als Dauer-Interviewpartner, als Zuhörer und Tröster herhalten und ist Projektions- und Angriffsfläche für allerhand Klischees über Juden. Manchmal ist es schwer, das auszuhalten. Doch Levi Ufferfilge lässt sich die Freiheit nicht nehmen, seine jüdische Identität offen zu zeigen. Damit ist er auch seinen Schülerinnen und Schülern ein Vorbild. Er lebt vor, wie man Religion, ihre Rituale und Traditionen, mit einem modernen Leben zusammenbringen kann und trägt damit dazu bei, das großartige jüdische Erbe wiederzuentdecken. 


Ufferfilge

Der promovierte Rabbineranwärter am Zacharias Frankel College und Autor Levi Israel Ufferfilge studierte Jüdische Studien und Jiddistik und leitet heute die Jewish International School – Masorti Grundschule in Berlin.

Ufferfilge informiert regelmäßig über das jüdische Leben in Deutschland unter dem Hashtag #juedischinschland auf Twitter.

 

 


Weitere Podcast-Empfehlungen


Folge 37: "Was geschah im jüdischen Palästina" mit Dan Diner

In dieser Folge des wbg Podcasts spricht Rebekka Reinhard mit dem Historiker Dan Diner u.a. über eine andere, neue Wahrnehmung des Zweiten Weltkrieges von der Warte des Indischen Ozeans aus und es geht um die Rolle von Raum, Zeit und Kontingenz in der Geschichtserzählung.


Ein anderer Krieg
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Dan Diner

Ein anderer Krieg

Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg

1935-1942

Ein vollkommen neuer Blick auf den Zweiten Weltkrieg

Dieses Buch erzählt die Anatomie des Zweiten Weltkrieges aus einer ungewohnten Perspektive: Im Zentrum des Geschehens steht das jüdische Palästina, gelegen am Schnittpunkt der europäisch-kontinentalen und außereuropäisch-kolonialen Wahrnehmung. Die Kernzeit dieser raumgeschichtlich angelegten Erzählung liegt zwischen dem Abessinien-Krieg 1935 und den Schlachten von El Alamein und Stalingrad 1942. Die Verschränkung zweier, für sich jeweils anderer Kriege - dem Zweiten Weltkrieg und dem Kampf um Palästina - konstruiert das eigentliche Drama der Erzählung und durchzieht als roter Faden das Buch. Es entsteht ein dichtes Gewebe von Ereignisfacetten, das im global geschilderten Großereignis des Zweiten Weltkrieges durch eine besondere Sicht bislang wenig beachtete Konturen hervortreten lässt.


Dan Diner
Dan Diner
Foto: Robert Kotzloff/The University of Chicago

Dan Diner, geboren 1946, lehrt Moderne Geschichte an der Hebräischen Universität zu Jerusalem. Der international anerkannte Historiker war von 1999 bis 2014 Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig und ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.

Dan Diner steht der Alfred Landecker Stiftung vor. Bei Pantheon sind von ihm erschienen Zeitenschwelle. Gegenwartsfragen an die Geschichte (2010); Das Jahrhundert verstehen. 1917-1989 (2015) und bei DVA Rituelle Distanz. Israels deutsche Frage (2015).


Folge 33: "Wie deutsch ist der Antisemitismus?" mit Peter Longerich

Im Gespräch zwischen Rebekka Reinhard und dem Historiker Peter Longerich geht es u. a. um die Entwicklung des chamäleonartigen Phänomens des Antisemitismus von der Aufklärung bis heute und es geht um die enge Verbindung zwischen der deutschen Geschichte des Antisemitismus, dem deutschen Nationalismus und der Suche nach einer deutschen Identität.


Aly
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Peter Longerich

Antisemitismus

Eine deutsche Geschichte

80 Jahre nach dem Holocaust: Ein Buch, das uns die Augen öffnet

Der Anschlag auf die Synagoge in Halle 2019 hat nicht nur gezeigt, wie gefährlich die Lage für Juden in Deutschland geworden ist – die Debatte hat auch offengelegt, dass antijüdische Einstellungen schon lange in der Mitte der Gesellschaft existieren. Peter Longerich, renommierter Historiker und Mitautor des 2012 veröffentlichten ersten Antisemitismusberichts des Deutschen Bundestags, zeigt, dass wir den gegenwärtigen Antisemitismus in Deutschland nicht begreifen können, wenn wir ihn vor allem als Sündenbock-Phänomen verstehen, wie es hierzulande in Schule und Hochschule gelehrt wird. Denn der Blick in die Geschichte offenbart, dass das Verhältnis zum Judentum bis heute vor allem ein Spiegel des deutschen Selbstbildes und der Suche nach nationaler Identität geblieben ist. Ein brisantes Buch, das mitten in die aktuelle Debatte stößt.


Peter Longerich, geboren 1955, lehrte als Professor für moderne Geschichte am Royal Holloway College der Universität London und war Gründer des dortigen Holocaust Research Centre. Seit 2013 ist er an der Universität der Bundeswehr in München tätig. Er war Mitautor des Antisemitismusberichts des Deutschen Bundestags 2012 und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Münchner NS-Dokumentationszentrums.

Seine Bücher über die »Politik der Vernichtung« (1998) und ihre Resonanz in der deutschen Bevölkerung, »Davon haben wir nichts gewusst!« (2006), sind Standardwerke. Seine Biographien über »Heinrich Himmler« (2008), »Joseph Goebbels« (2010) und »Hitler« (2015) fanden weltweit Beachtung.


Folge 30: "Was erzählt die Erinnerung?" mit Monique Lévi-Strauss

Im Gespräch mit der 1926 geborenen Anthropologin Monique Lévi-Strauss geht es u.a. um ihre Jugenderinnerungen in Nazi-Deutschland.

Monique Lévi-Strauss erzählt uns, was sie als Tochter eines belgischen Vaters und einer jüdischen Mutter in Deutschland in den Jahren ab 1939 erlebte, wie sie die Deutschen wahrnahm, wie ihre Liebe zu Bildung, Kultur, Kunst und ihre Sprachbegabung ihr half, als Autoritätsperson von Erwachsenen akzeptiert zu werden und immer wieder neu zu leben – und zu überleben.


Im Rachen des Wolfes
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Monique Lévi-Strauss

Im Rachen des Wolfes

Der Wahnsinn des 2. Weltkrieges durch die Augen eines jüdischen Mädchens

1939 zieht die 13-jährige Monique auf Entscheiden ihres Vaters mit ihrer Familie nach Deutschland. Familie und Freunde sind entsetzt: Ihre Mutter ist Jüdin, der Krieg steht unmittelbar bevor! Dennoch setzt sich der Vater durch: Aus beruflichen Gründen und weil er glaubt, dass nach den Schrecken des ersten Weltkriegs niemand in Deutschland erneut zur Waffe greifen wird.

Erst spät bringt Monique Lévi-Strauss ihre Kindheitserinnerungen zu Papier. Während der NS-Zeit in Deutschland ein Kriegstagebuch zu führen, wäre zu gefährlich gewesen. In ihrer Autobiografie »Im Rachen des Wolfes« schildert sie eindrücklich und ungeschönt, wie es war, als Mädchen jüdischer Herkunft in Nazideutschland aufzuwachsen.


Lévi-Strauss

Monique Lévi-Strauss, geboren 1926 als Monique Roman, ist die Witwe von Claude Lévi-Strauss (1908-2009), Altmeister der Ethnologie und Ikone der Soziologen und Philosophen.

Die Anthropologin und Textilforscherin kam als Kind eines belgischen Vaters und einer amerikanisch-jüdischen Mutter zur Welt. In "Im Rachen des Wolfes" erzählt sie schließlich nach fast 70 Jahren mit dem Blick der Jugendlichen die Geschichte ihres Aufwachsens in Nazideutschland 1939-1945.


Weitere Literatur-Empfehlungen


Sonderbehandlung - Blick ins Buch
Leseprobe: Sonderbehandlung

Filip Müller

Sonderbehandlung

Meine Jahre in den Gaskammern und Krematorien von Auschwitz

Wer, wie Filip Müller (1922 - 2013), KZ und Zwangsdienst im Sonderkommando Auschwitz-Birkenau über gur drei Jahre er- und überlebt hat, gehört zu den wichtigsten Zeugen des Grauens des Holocaust - und ist für sein Leben gezeichnet.

1979/80 veröffentlichte er auf Deutsch seinen Zeugen-Bericht „Sonderbehandlung“: Erschütternd, schonungslos und mit geradezu literarischer Wucht erzählt er von seiner Lagerzeit, beschreibt Täter und Opfer und gibt den Blick frei ins Herz der Finsternis. Es handelt sich dabei um die erste authentische Gesamtdarstellung der Geschichte des Sonderkommandos. Wer Müller, als einzigen Zeugen des Sonderkommandos, in Claude Lanzmanns Film „Shoah“ gesehen hat, vergisst sein Gesicht, seine Stimme nicht.

Nach der Veröffentlichung 1980 gab es massive Bedrohungen durch Alt- und Neo-Nazis, so dass Müller nie einer deutschen Neuausgabe zustimmt. Zum 100. Geburtstag 2022 nun macht seine Familie eine kommentierte Neuausgabe möglich.

Neuausgabe mit einem gemeinsamen Vorwort von Felix Klein und Josef Schuster und einem Nachwort von Andreas Kilian. 2022. 320 S. mit ca. 40 Abb. und Plänen. 14,5 x 21,5 cm, geb. mit SU. wbg Theiss, Darmstadt.

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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland VEJ
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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland VEJ

Gesamtausgabe, 16 Bände

Die Edition ›Judenverfolgung 1933-1945‹ VEJ gilt als das renommierte Großprojekt zur Zeitgeschichte und zur Geschichte des Holocaust. Sie macht mit Hilfe von überwiegend unveröffentlichten Quellen die Dynamiken hin zu den nationalsozialistischen Massenverbrechen in den verschiedenen Ländern Europas sichtbar. Vom Deutschen Reich bis zu Polen, der Sowjetunion und Ungarn.

Ein sicheres Hilfsmittel für die heutige Auseinandersetzung mit dem Holocaust und damit auch für das Gedenken an die ermordeten Juden Europas.

Jetzt als erschwingliche Broschurausgabe zu € 399,- (statt gebundene Originalausgabe zu insgesamt € 958,30)

Wer entschied wann über einzelne Schritte der Stigmatisierung und Ausgrenzung, etwa darüber, jüdische Geschäfte zu kennzeichnen? Wie lässt sich erklären, dass die Verfolgung in manchen der besetzten Gebiete schneller ablief als in anderen? Die Quellensammlung ›Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 - 1945‹ (VEJ) dokumentiert die Entwicklung der Schoa. Die Broschurausgabe wendet sich an alle historisch besonders Interessierten.

Links hierzu: 

1. https://www.nzz.ch/feuilleton/die-edition-zur-ermordung-der-europaeisch…

2. https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinm…


Weitere Materialien zum Thema Antisemitismus


Gebrauchsanweisung gegen Antisemitismus

1. Nehmen Sie Angst und Besorgnis von Jüdinnen und Juden ernst. Als Betroffene können sie die Situation am besten einschätzen.
2. Antisemitismus hat viele Gesichter. Dazu gehören auch Verschwörungstheorien und eine Abwertung der jüdischen Religion.
3. Judenfeindlichkeit findet sich unter Rechten, Linken, Muslimen und in der Mitte der Gesellschaft.
4. Sie hören antisemitische Äußerungen in Ihrer Kirche oder Moschee? Erheben Sie Ihre Stimme oder suchen sich einen anderen Ort zum Beten.
5. Kein Jude und keine Jüdin erwartet, dass Sie sich schuldig fühlen für die Schoah. Aber dieses Menschheitsverbrechen zu erinnern ist wichtig für unsere Demokratie.
6. Zur Verantwortung aus der Geschichte gehört, sich mit dem Hass gegen lebende Jüdinnen und Juden zu beschäftigen.
7. Informieren Sie sich über das Judentum und dessen Ethik. Es hat unser Wertesystem wesentlich mitgeprägt.
8. Beachten Sie die Trennlinie zwischen legitimer Israelkritik und einem als solcher getarnten Antisemitismus.
9. Schalten Sie Ihren Verstand ein, wenn Autoren antisemitische Extrempositionen gesellschaftsfähig machen und damit vor allem Israel ins Abseits befördern wollen.
10. Schreiten Sie bei antisemitischen Aussagen ein! Widersprechen Sie, auch wenn sich jemand bei antijüdischen Angriffen auf Juden beruft. Denn – Spoiler-Alarm – auch die können sich antisemitisch äußern.

Das Poster zu dieser "Gebrauchsanweisung gegen Antisemitismus" finden Sie als Download unterhalb dieses Beitrages.

Dateien

Kommentare (2)

Netty Reiling

Super Aktion, sehr unterstützenswert! Das Buch von Frau Trepp eignet sich hervorragend, um Verschwurblern entgegenzutreten!

Merchan Agaricus

Zu Punkt acht der Gebrauchsanweisung hätte ich zu sagen, dass es niemals ein Volk ist oder eine Ansammlung von Bürgern eines Staates, das/die politische Entscheidungen trifft. Wenn politische Entscheidungen getroffen werden, die durch die internationale Staatengemeinschaft nicht hinnehmbar sind, dann müssen sich die jeweiligen Politiker für ihre Entscheidungen verantworten, nicht eine bestimmte Ethnie oder Glaubensgemeinschaft.


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